Deutsche Umwelt-Aktion

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Kia fördert Schulprojekt - kia-presse.de

Veröffentlicht am 01.02.2010
Kategorie: Elektromobilität

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Kia fördert Schulprojekt der Deutschen Umwelt Aktion
Energie erleben

Umweltunterricht wird von Oberbürgermeisterin Petra Roth unterstützt

Erstmals in Frankfurt startet die Deutsche Umweltaktion e.V. in Zusammenarbeit mit Kia Motors Deutschland einen Umweltunterricht an über 70 Grundschulen in Frankfurt am Main. Lehrbeauftragte vermitteln den Viertklässlern Wissen über alternative Antriebe von Automobilen und Kraftstoffe in einem anschaulichen, kindgerechten Unterricht. In 90 Minuten werden Fragen wie zum Beispiel „Was ist ein Hybridfahrzeug?“ oder „Kann man mit Speiseöl Auto fahren?“ beantwortet. Diese Aktion wird von Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, unterstützt. Sie stellte das Projekt heute in der Friedrich-List-Schule vor.

Anhand von PKW-Modellen erklären die Umweltbeauftragten spielerisch, wie der Antrieb von Fahrzeugen mit Diesel, Biogas, Erdgas, Solarenergie und Hybridkonzepten funktioniert und worin sie sich unterscheiden. Abschließend wird das Erlernte mit Hilfe eines Lückentextes vertieft.

Kia Motors entwickelt seit Jahren alternative Technologien für umweltfreundliche Fahrzeuge. Hierzu wurde 2006 in Mabuk/Korea eigens ein Entwicklungszentrum eröffnet. 60 Prozent aller Technologien werden im Hyundai-Kia-

Konzern entwickelt und produziert. Mit einer Testflotte von rund 4.000 Hybridfahrzeugen wird 2010 einer der größten Langzeittests mit positiven Ergebnissen abgeschlossen. Zur IAA 2009 zeigte Kia erstmals den Forte LPI Hybrid – einen Benzinmotor, welcher ausschließlich mit Flüssiggas betrieben und von einem Elektromotor zusätzlich unterstützt wird. Der Marktstart in Korea war im Herbst 2009. Weitere Entwicklungen werden folgen, denn vom Design über die Produktion bis zum Recycling steht die Verantwortung für die Umwelt bei Kia Motors im Vordergrund.

Die Deutsche Umweltaktion e.V. wurde 1958 in Düsseldorf gegründet und hat aktuell mehr als zwanzig Millionen Mitglieder. Den Schwerpunkt legt der Verein darauf, Kindern in Kindergärten, Grundschulen und weiterführenden Schulen Themen des Umweltschutzes näherzubringen, Eigenverantwortlichkeit zu vermitteln und umweltgerechtes Handeln zu fördern. Die Kinder erhalten Sachinformationen über Umweltschutz, und es werden ihnen ökologische Zusammenhänge aufgezeigt.

Das Bild zeigt Viertklässler der Friedrich-List-Schule mit Oberbürgermeisterin Petra Roth (hinten, 3.v.r.) und Jang Won Sohn, Präsident von Kia Motors Deutschland (hinten, ganz rechts).

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